Stell dir vor, du blätterst in zwanzig Jahren durch ein Fotoalbum. Was möchtest du sehen? Die perfekt abgestimmten Outfits, in denen ihr euch eigentlich nie ganz wohlgefühlt habt? Oder das herzhafte Lachen, während die Kinder mit matschigen Gummistiefeln durch den Bayerischen Wald flitzen? In diesem Moment entscheidet sich der Wert eines Fotos. Es geht um die Frage: Möchtest du zeigen, wie ihr ausseht, oder wer ihr seid?
In diesem Artikel erfährst du:
Was die dokumentarische Familienfotografie so besonders macht.
Warum sie sich grundlegend von klassischen „Shootings“ unterscheidet.
Wie du dich ganz ohne Stress auf eure Familienreportage vorbereitest.
Was bedeutet dokumentarische Familienfotografie eigentlich?
Anders als bei klassischen Porträts, bei denen alles inszeniert ist, fange ich als deine Fotografin das echte Leben ein – mitten in eurem Alltag. Ich gebe keine Anweisungen und erzwinge keine Posen. Ich bin eher eine stille Beobachterin als eine Regisseurin.
Diese Art des Fotografierens nennen wir Familienreportage. Dabei entsteht nicht nur ein einzelnes Bild, sondern eine lebendige Geschichte. Es ist eine ehrliche und zeitlose Dokumentation eurer gemeinsamen Zeit.
Der direkte Vergleich: Wo liegt der Unterschied?
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Die Anleitung: Während im Lifestyle-Bereich oft noch Posen und sanfte Anweisungen für „natürlich wirkende“ Szenen gegeben werden, bleibe ich in der Reportage ganz im Hintergrund. Echte Interaktion passiert hier völlig ohne mein Eingreifen.
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Die Umgebung: Bei Lifestyle-Shootings wählen wir oft farblich abgestimmte Outfits und geplante Sets. In der Reportage feiern wir euren echten Alltag – genau so unperfekt und lebendig, wie er gerade passiert.
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Der Zeitfaktor: Ein klassischer Fototermin ist meist kurz und durchgetaktet. Für eine Familienreportage nehmen wir uns bewusst viel Zeit, damit die Kamera irgendwann ganz vergessen wird und echte, tiefe Momente entstehen können.
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Der Fokus: Statt auf das eine „perfekte“ Einzelbild konzentrieren wir uns auf eine ganze Serie von Bildern, die zusammen eure ganz persönliche Familiengeschichte erzählen.
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Die Emotion: In klassischen Shootings wird ein Lächeln oft für die Kamera „gespielt“. In der dokumentarischen Fotografie darf die Emotion natürlich entstehen – egal ob laut, leise, nachdenklich oder herrlich chaotisch.
Warum eine Familienreportage so unendlich wertvoll ist
Viele Eltern sehnen sich nach Bildern, die sich echt anfühlen. Eine dokumentarische Reportage zeigt eure Rituale, eure Nähe und ja, auch das geliebte Chaos. Im Laufe der Jahre verändert sich euer Alltag schleichend. Die Bilder von heute sind eure Zeitmaschine für morgen.
Das Wunderbare liegt im Alltäglichen
Die Magie passiert oft nebenbei:
Der Morgen: Verschlafene Gesichter, das halbe Marmeladenbrot auf dem Tisch und die ewige Suche nach dem zweiten Schuh.
Das Spiel: Wenn Kinder toben, sich verkleiden oder auf das Sofa klettern. Ohne Regie zeigt sich hier ihr wahres Wesen.
Die Rituale: Pizza auf dem Wohnzimmerboden oder das Vorlesen vor dem Einschlafen.
Draußen: Matschpfützen im Bayerischen Wald oder Kastaniensammeln. Es reicht, dass ihr zusammen seid.
Vorbereitung? Am besten gar nicht!
Das Schönste an einer Reportage bei mir: Du musst nichts leisten. Kein Styling-Marathon, kein Aufräum-Wahn. Authentisch ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht.
Drei kleine Tipps für maximale Entspannung:
Seid ihr selbst: Das ist mehr als genug.
Vertraute Umgebung: Wir treffen uns dort, wo ihr euch wohlfühlt – daheim oder an eurem Lieblingsplatz im Wald.
Zeit schenken: Wir planen genug Zeit ein, damit die Kamera irgendwann ganz vergessen wird.
Die dokumentarische Familienfotografie schenkt euch Bilder mit Seele – lebendig, unperfekt und voller Liebe. Wenn ihr Erinnerungen wollt, die eure Geschichte erzählen, dann ist dieser Weg genau der richtige für euch.
Lass uns eure Geschichte festhalten.
Bist du bereit, euer echtes Leben in Bildern zu bewahren? Schreib mir eine Nachricht und wir planen eure ganz persönliche Familienreportage im Bayerischen Wald.
Du bist dir nicht sicher ?

